Heute bei Smart Casual
💰Finanzielle Wellness - powered by Uniqa
🤖 AI Scare Trade
📈 Smart Markets
📰 Was diese Woche noch passiert ist
🗣️ Frage der Woche
Warum Geld deine Gesundheit belastet – und was du dagegen tun kannst

Smart Finance Tipp
Dein Gehirn unterscheidet nicht zwischen Kontostand und Blutdruck, Stress ist Stress. 43 Prozent der Menschen denken laut der UNIQA Finanzvorsorge-Studie 2025 häufig über ihre finanzielle Situation nach, und für fast die Hälfte dieser Gruppe (48 Prozent) ist das eine handfeste psychische Belastung. Gesundheit und Finanzen stehen ganz oben auf der Vorsorgeliste. 63 Prozent der Befragten denken bei Vorsorge sofort an ihre Gesundheit, 62 Prozent an Finanzen. Finanzielle Sorgen sind somit kein reines Buchhaltungsproblem, sie sind ein systemisches Gesundheitsrisiko. Wer finanzielle Vorsorge ignoriert, entzieht seinem Wohlbefinden das Fundament.
Warte nicht auf das „große Geld”
Finanzielle Sicherheit ist kein Ereignis, sondern ein Prozess, wie René Knapp, Vorstand der UNIQA Insurance Group, betont: „Wer früh beginnt, kann mit kleinen Beträgen viel erreichen.“ Betrachte den Zinseszins als das Immunsystem deiner späteren Altersvorsorge: Er arbeitet im Hintergrund und schützt dich davor, später astronomische Summen aufbringen zu müssen. Das nimmt den toxischen Druck aus deiner Zukunftsplanung. Fang deshalb heute mit einem kleinen, leistbaren Betrag an, anstatt das Thema auf die lange Bank zu schieben.
Setz dir konkrete Gesundheitsziele
Nutze das als Motivation, um dich mehr mit deinen persönlichen Finanzen auseinanderzusetzen. Laut der Finanzvorsorge-Studie geht es bei der Gesundheitsvorsorge vielen längst nicht mehr nur um den bloßen Notfall, sondern um spezifische Services, die die Lebensqualität sichern. Definiere dein persönliches „Gesundheits-Budget“ für exakte Ziele. Möchtest du dir im Alter regelmäßige Massagen und Wellness gönnen? Ist dir mentale Stabilität durch garantierten Zugang zu Coaching oder Psychotherapie wichtig? Oder sind dir umfassende Vorsorgeuntersuchungen und ein Einbettzimmer im Krankenhaus wichtig? Wenn du dein Geld diesen konkreten Leistungen zuordnest und gezielt nach Versicherungen und Produkten für diese Services suchst, verliert das Sparen seinen Schrecken und wird zur direkten Investition in dein zukünftiges Wohlbefinden.
Warte nicht darauf, dass sich das Gefühl der Überforderung von selbst legt. Die Daten zeigen eindeutig: Wer sich informiert und professionelle Beratung in Anspruch nimmt, gewinnt die Kontrolle zurück. Deine direkte Handlungsempfehlung lautet daher: Nimm dir diese Woche eine Stunde Zeit. Nutze die Zeit nicht zum Grübeln, sondern für einen konkreten Faktencheck deiner Finanzen oder ein Beratungsgespräch. Verwandle die diffuse Sorge vor der Zukunft in einen abhakbaren Punkt auf deiner To-do-Liste und investiere damit direkt in deine mentale Ruhe.
Warum Investor:innen jetzt nervös werden

Die Veröffentlichung neuer KI-Tools hat in der vergangenen Woche bereits die Investor:innen im Software-Sektor aufgeschreckt. Diese Woche merken auch andere Branchen die Auswirkungen: Bei Finanzdienstleistungen, Gewerbeimmobilien und Logistik kam es in den vergangenen Tagen zu Kurseinbrüchen. Denn wenn weniger menschliches Personal benötigt wird, wird auch weniger Bürofläche gebraucht. Das Phänomen hat einen Namen: AI Scare Trade. Analyst:innen warnen allerdings, dass die Risiken der KI-Disruption dabei durchaus überschätzt werden könnten.
📈 Smart Markets
Index | Wert | 7 Tage Performance % |
DAX | 24852,69 | 0,53% |
ATX | 5704,88 | 0,69% |
S&P 500 | 6832,76 | -1,44% |
NASDAQ 100 | 24687,61 | -1,55% |
Bitcoin (Euro) | 55905,60 | 2,18% |
🗞️ Was diese Woche passiert ist
BASF baut am Standort Berlin ab und verlagert Arbeitsplätze nach Indien. Wie viele von den 2.800 Stellen betroffen sind, ist noch nicht bekannt. (N-TV)
Anthropic bestätigt die jüngste Finanzierungsrunde: Das Startup holt sich 30 Milliarden US-Dollar zu einer Bewertung von 380 Milliarden Dollar. (Axios)
Mercedes-Benz meldet für das vergangene Geschäftsjahr einen Gewinneinbruch von 49 Prozent. (Manager Magazin)
Bitcoin-Flaute: Coinbase machte im vierten Quartal 20 Prozent weniger Umsatz und 667 Millionen Dollar Verlust. (Bloomberg)
Frage der Woche
Der Sparkurs der Washington Post hat zu hitzigen Diskussionen geführt. Auch innerhalb der „Smart Casual Community” gibt es unterschiedliche Meinungen darüber, ob Eigentümer Jeff Bezos weiterhin Kapital zur Verfügung stellen soll.

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Bis nächste Woche
Lisa

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